Kostenfrei für Jedermann

ifa-Galerie Stuttgart

Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart

Logo ifa-Galerie

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr

Kontakt
Tel.: 0711.2225-173
Fax: 0711.2264-346
info@ifa.de

 

 

Räumlichkeiten ifa-Galerie
ifa-Galerie // Foto: die arge lola, 2012
Räumlichkeiten ifa-Galerie
ifa-Galerie // Foto: die arge lola, 2012

Über die ifa-Galerie Stuttgart

 

Kulturen verbinden

Das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. engagiert sich weltweit für Kunstaustausch, den Dialog der Zivilgesellschaften und die Vermittlung außenkulturpolitischer Informationen.

 

Kunst kennt keine Grenzen; sie überwindet Sprachbarrieren und Kulturschranken und schafft eine gemeinsame Sprache zwischen den Kulturen: Die ifa-Galerien Stuttgart und Berlin stellen in meist thematischen Ausstellungen aktuelle Kunst, Architektur und Design aus aller Welt vor und fördern somit den interkulturellen Dialog und Diskurs.

 

Die Abteilung Kunst konzipiert, realisiert und organisiert Ausstellungen deutscher Kunst weltweit und fördert Ausstellungsvorhaben deutscher KünstlerInnen sowie Biennalen im Ausland.

 

Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

Karteninfos

  • Der Eintritt zu den Ausstellungen der ifa-Galerie ist in der Regel frei

 

 

 

 

Ausstellungen

Häuser für alle
Wohnungsbau in Mexiko

12.04.2019 – 23.06.2019

Öffnungszeiten: Di - So 12 - 18 Uhr

Montags und an Feiertagen geschlossen

Eintritt frei

 

Wie Wohnen? Diese Frage ist für jeden Menschen von Bedeutung. Ob zur Miete oder im Eigenheim, auf dem Land oder in der Stadt, in Gemeinschaft oder als Ein-Personen-Haushalt – wo und wie wir wohnen wollen oder können, prägt unser Miteinander.
 
Nach Jahren des ausgeglichenen Wohnungsmarktes ist erschwinglicher Wohnraum für einen großen Teil unserer Gesellschaft wieder zu einer Mangelware geworden. Gentrifizierung und Wohnungsnot, welche schon die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts hervorgebracht hatte und auf die bereits die Gestalter am Bauhaus reagierten, prägen heute wieder unsere Gegenwart. Darum ist die Debatte, wie wir in Zukunft wohnen werden, so aktuell wie nie.
 
Die Frage nach qualitätvollem, erschwinglichem, ökologisch sinnvollem und gemeinschaftsstiftendem Wohnraum ist ein globales Phänomen und betrifft alle wachsenden Städte und Regionen. Die Ausstellung „Häuser für alle“ wirft einen Blick auf Mexiko: Welche Lösungen entwickeln Architektinnen und Architekten für die Bauaufgabe des Einfamilienhauses, das in Mexiko – wie auch in Deutschland – den vor-herrschenden Haustyp darstellt? Vorgestellt werden exemplarische Projekte, die in den letzten 10 Jahren realisiert wurden – von Wohnhäusern auf dem Land, bei denen sich die Planer an den Traditionen und regionalen Techniken orientierten, über Bauten, bei denen der Wohnraum schrittweise und in gemeinschaftlicher Arbeit errichtet wurde.
 
Die ausgewählten Projekte zeigen Alternativen auf zu Siedlungen, in denen Wohneinheiten unendlich reproduziert werden, zu Fertighausbau von nicht überzeugender Qualität oder zu nicht nachhaltigen Bauweisen. Sie integrieren traditionelle Materialien wie Bambus oder Techniken wie den Eigenbau in den Entwurf und stellen dar, dass ein Haus zu bauen auch bedeutet, eine Gemeinschaft zu gestalten.
 
Beteiligte Architekturbüros, Initiativen und Künstler:
Apaloosa Estudio de Arquitectura, Fernanda Canales, CEMEX, Comunal: Taller de Arquitectura, Onnis Luque, Elemental, JSa Arquitectura, Productora, S-AR, Jorge Tabaoda, T.A.X./Alberto Kalach

 

/// https://www.ifa.de/haeuser-fuer-alle/

 

 

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