KULTUR FÜR ALLE Stuttgart möchte die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Kultur in Stuttgart vorantreiben und hat daher einen Runden Tisch ins Leben gerufen.

Der Runde Tisch

Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Informationen, Protokolle und Ergebnisse

Hier finden Sie Informationen, Protokolle, Fotos und weiterführende Informationen zum Runden Tisch "Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Kultur in Stuttgart".

 

Die Projektdokumentation können Sie auch hier als PDF herunterladen (1 MB).

 

// Projektinhalt

// Die Auftaktveranstaltung am 12.03.2013

// Die Arbeit der Projektgruppe (Protokolle)

// Das 2. Plenum am 17.07.2013

// Die Abschlussveranstaltung am 04.02.2014

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Projektinhalt

Mit der Zielvorstellung der „Inklusion von Menschen mit Behinderung“ sind
Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben möglich. Diese
umfasst auch die Teilhabe am kulturellen Leben. Bisher findet die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Menschen mit Behinderung meist nur sehr eingeschränkt statt. Die notwendigen barrierefreien Orte und Anlässe sind nicht ausreichend vorhanden oder Zugangswege für einzelne Menschen sind nicht bekannt.


Der Verein KULTUR FÜR ALLE Stuttgart e.V. wollte hier ansetzen und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben Stuttgarts vorantreiben. Dazu sollten entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden. Um das Angebot ausreichend erschließen zu können, wurde die Konzeption im Rahmen eines Runden Tisches bearbeitet. Daran teilgenommen haben Akteure von Kultureinrichtungen, Vertreter von sozialen Einrichtungen, Vertreter des Sozialamts, Vertreter des Vereins KULTUR FÜR ALLE Stuttgart e.V. sowie betroffene Personen selbst.

 

Die Auftaktveranstaltung am 12.03.2013

Die Auftaktveranstaltung zum Runden Tisch fand am 12. März 2013 im Theodor-Bäuerle-Saal im TREFFPUNKT Rotebühlplatz statt. Es waren etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichsten Bereichen gekommen.

 

// Protokoll

 

// Grußwort Isabel Fezer, Bürgermeisterin Referat Soziales, Jugend und Gesundheit der Landeshauptstadt Stuttgart

 

// Das Runde-Tisch Konzept (Wolfgang Klenk und Benjamin Wahl, Breuninger Stiftung)

 

// Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Hinblick auf Kultur und soziale Teilhabe (Gabriele Reichhardt, Leitung Stabsstelle Sozialplanung, Sozialamt Stuttgart)

 

Auftaktveranstaltung 12.03.2013
Auftaktveranstaltung 12.03.2013
Auftaktveranstaltung 12.03.2013
Auftaktveranstaltung 12.03.2013

 

 

Die Arbeit der Projektgruppe

Das 2. Plenum am 17.07.2013

Das 2. Plenum zum Runden Tisch fand am 17. Juli 2013 im Theodor-Bäuerle-Saal im TREFFPUNKT Rotebühlplatz statt. Es waren etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichsten Bereichen gekommen. Die Projektgruppe berichtete von den bisher erarbeiteten Ergebnissen und stellte Ideen für das weitere Vorgehen zur Diskussion. Die Anwesenden diskutierten, ergänzten und unterstützten das vorgeschlagene Vorgehen und erteilten der Arbeitsgruppe einen Auftrag zur Weiterarbeit.

 

// Protokoll

 

 

Das 2. Plenum 17.07.2013
Das 2. Plenum 17.07.2013
Das 2. Plenum 17.07.2013
Das 2. Plenum 17.07.2013

 

 

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Die Abschlussveranstaltung 04.02.2014

„Ich suche mir das Theater aus, und nicht das Stück“ – mit dieser Aussage verdeutlichte eine Teilnehmerin der Arbeitsgruppe die aktuelle Situation in den meisten Stuttgarter Kultureinrichtungen. Das Thema Barrierefreiheit ist dort zwar bekannt, aber häufig fehlt es noch an der Umsetzung. Grund dafür ist oftmals die Angst vor hohen Kosten. Dass Barrierefreiheit aber auch mit wenig finanziellen Mitteln umgesetzt werden kann, erfuhren die Teilnehmer der Abschlussveranstaltung des Runden Tisches am 04. Februar 2014 im Treffpunkt Rotebühlplatz.

Im Dezember 2013 wurde begonnen, verschiedene Kultureinrichtungen in einer Begehung auf Barrierefreiheit zu überprüfen. Das Theaterhaus und auch das Landesmuseum Württemberg wurden bereits von einer Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderung besucht. Protokolliert wurden die örtlichen Gegebenheiten und auftretende Schwierigkeiten. In einem Leitfaden soll nach weiteren fünf Begehungen zusammengestellt werden, was eine Kultureinrichtung haben sollte, um für alle Behinderungsarten barrierefrei zu sein.


Gleichzeitig hat die Arbeitsgruppe einen Fragebogen zum „Kurzcheck auf Barrierefreiheit“ erarbeitet, der an alle Stuttgarter Kultureinrichtungen verschickt wird. Nach Rückmeldungen der Kultureinrichtungen wird diese Bestandsaufnahme aufbereitet und in einer Broschüre gebündelt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Projektgruppe erarbeitete auch erste Ideen für ein Leitbild zur Inklusion, das sich die Stadt Stuttgart geben könnte. Diese Ideen wurden Ursula Marx, der Behindertenbeauftragten der Stadt Stuttgart, übergeben, die es in die städtischen Kreise und zu den betroffenen Personen selbst bringen möchte. „Aus diesen Vorschlägen kann in jedem Fall mehr entstehen“, ist sich Ursula Marx sicher und dankte den Projektteilnehmern für die Vorarbeit.

 

// Präsentation

// Protokoll

 

Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014
Abschlussveranstaltung 04.02.2014

 

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KONTAKT:

Eva Ringer
T: 0711 82 85 95 06
eva.ringer@kultur-fuer-alle.net

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