Kunst/Museen

Staatsgalerie Stuttgart

Konrad-Adenauer-Straße 30-32, 70173 Stuttgart

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Öffnungszeiten

Di bis So: 10–18 Uhr

Do bis 20 Uhr

 

Kontakt

Tel. 0711.470 40 0

info@staatsgalerie.de

 

 

Außenansicht Neue Staatsgalerie
Neue Staatsgalerie // Foto: Staatsgalerie Stuttgart
Foyer in der neuen Staatsgalerie
Foyer in der neuen Staatsgalerie // Foto: Staatsgalerie Stuttgart

 

 

 

 

 

Über die Staatsgalerie Stuttgart

Die Staatsgalerie Stuttgart gehört mit ihrem reichen Bestand an Meisterwerken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu den beliebtesten Museen Deutschlands. Der imposante Museumskomplex sowie die Sammlung spiegeln die Verbindung von Tradition und Moderne wider.

 

Auf etwa 9000 m², verteilt auf den Altbau von 1843, den berühmten postmodernen Stirling-Bau (1984) und die 2002 errichteten Steib-Hallen, präsentiert die Staatsgalerie Stuttgart ihre hochkarätige Kollektion. Zu den bedeutenden Beständen zählen rund 400.000 Werke der Graphischen Sammlung, altschwäbische Tafelmalerei sowie herausragende Werke des Schwäbischen Klassizismus des 19. Jahrhunderts. Zweifellos bildet die Klassische Moderne mit Werken aus den Jahren von 1900 bis 1980 den Sammlungsschwerpunkt des Museums. Besondere Highlights sind Oskar Schlemmers „Figurinen zum Triadischen Ballett“ aus den frühen 1920er-Jahren, die berühmten „Rückenakte“ (1909-1930) von Henri Matisse, zahlreiche Werke Picassos u.a. die Skulpturengruppe „Die Badenden“ (1956) und der vom Künstler noch persönlich eingerichtete Joseph Beuys-Raum.

 

Ausstellungen 2016

 

03.05.2016 - 08.01.2017
»looking at ...«

Unter dem Titel »looking at ...« konzentriert sich eine Reihe der Staatsgalerie Stuttgart auf filmische Porträts von einzelnen Menschen, Gruppen oder sich selbst sowie von Orten und Landschaften. Im zweimonatigen Wechsel werden ausgewählte Filme und Videos von internationalen jüngeren wie etablierten Künstlern gezeigt, die dokumentarisch, experimentell, essayistisch oder narrativ arbeiten.

 

13.05.2016 – 13.11.2016
Augen. Blicke. Impressionen.
Meisterwerke des Französischen Impressionismus

Die Ausstellung »Augen. Blicke. Impressionen.« ist eine Hommage an die
Meister des Französischen Impressionismus mit einer Auswahl von 33
Künstlern und rund 110 Gemälden und Druckgraphiken. Die für diese Zeit so
charakteristische Freilichtmalerei vermittelt dem Betrachter das Gefühl der
Unmittelbarkeit und Intensität der Bilder. Licht und Schatten sind die zentralen
Begriffe dieser Epoche. Die Linie tritt hinter der Farbe zurück.
Die Kombination von Meisterwerken der Malerei und Skulptur mit herausragenden Arbeiten auf Papier vermittelt ein bemerkenswert geschlossenes Bild der Epoche. Die Gliederung der Ausstellung folgt den klassischen Gattungen Landschaft, Bildnis, Interieur, Akt und Stillleben. Sie ermöglicht neue Formen der Begegnung und somit eine andere Wahrnehmung der bekannten Objekte.

 

07.10.2016 – 08.01.2017
Francis Bacon
Unsichtbare Räume

Die Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« widmet sich einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909-1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Erstmals wird die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers anhand von 35 bis 40 großformatigen Gemälden sowie bislang selten gezeigten Papierarbeiten systematisch erkundet.

 

17.04.2016 – 04.09.2016 (Graphik-Kabinett)
Der Künstler und sein Ich
Das abstrahierte Selbstporträt in der Fotografie von 1960 bis 2000

Etwa 20 Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien entführen den Besucher in die Welt von Selbstabbildung, Selbstdarstellung und Selbstinszenierung und präsentieren ihm den »Künstler und sein Ich«.
In einer Zeit, in der sich das Präsentieren und Inszenieren der eigenen Person besonders in Verbindung mit den Social Networks immer weiter verbreitet, gewinnen auch die Selbstporträts und Selbstinszenierungen von Klassikern der Fotokunst neue Aktualität.
Die Ausstellung beschäftigt sich weder mit dem sogenannten »Selfie«, das jeder innerhalb von Sekunden schießen kann, noch mit klassischen Porträts. Gezeigt werden ausschließlich Selbstporträts etablierter Künstler aus der reichen Fotosammlung der Staatsgalerie Stuttgart, die den Künstlerkörper abstrahieren.

 

19.09.2016 – 08.01.2017 (Graphik-Kabinett)
Rembrandts Schatten
England und die Schwarze Kunst

Die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart präsentiert erstmals seit fast 100 Jahren eine Auswahl aus dem hervorragenden Bestand an Mezzotinto-Blättern nach Künstlern wie Sir Joshua Reynolds, Benjamin West, Joseph Wright of Derby u.a. Im Dialog mit teilweise noch nie gezeigten Radierungen Rembrandts ermöglicht diese Ausstellung eine echte Entdeckung.

 

 

Karteninfos

  • Kostenfreier Eintritt in die Sammlung und in die Sonderausstellungen gegen Vorlage der Bonuscard + Kultur an der Museumskasse

 

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